Mérida verschärft Sanktionen für die Entnahme von Moos und Farnen

  • Geldstrafen von 3.000 bis 10.000 UT für die illegale Gewinnung und den Handel mit Moosen und Farnen.
  • Operation, gefördert vom Ministerium für Ökosozialismus auf Grundlage des Amtsblatts 4.305 (2013).
  • Überwachung in Mérida, Táchira, Trujillo, Miranda, Aragua und Caracas während der Weihnachtszeit.
  • Um Ökosysteme zu schützen, werden alternative Materialien für Krippenszenen empfohlen.

Bußgelder für die Entfernung von Moos und Farnen in Mérida

Mit Beginn der Weihnachtszeit haben die Umweltbehörden in Mérida, Venezuela, die Kontrollen verstärkt, um die Umweltverschmutzung einzudämmen. Gewinnung und Vermarktung von Moosen und Farnen Traditionell werden sie in Krippenszenen verwendet. Ziel ist es, die lokalen Ökosysteme in einer Zeit zunehmenden Drucks auf diese natürlichen Ressourcen zu erhalten.

Laut dem Direktor des Ministeriums für Ökosozialismus in Mérida, Yeibert Castillowird angewendet relevante Wirtschaftssanktionen Wer dabei erwischt wird, wie er diese Materialien auf unrechtmäßige Weise gewinnt, transportiert, verkauft oder daraus Gewinn erzielt, einschließlich Arten wie Stockbart und andere Pflanzenelemente, die in Krippenszenen verwendet werden.

Was sich ändert und wer betroffen ist

Die Durchsetzungskampagne beschränkt sich nicht auf die Sammler; sie erstreckt sich auch auf diejenigen, die Markt, Transport oder Geschäft Moos und Farne ohne Genehmigung sind verboten. Die Behörden haben betont, dass die Einhaltung der Vorschriften konsequent kontrolliert wird und Verstöße nach öffentlichen Warnungen nicht toleriert werden.

Diese verstärkte Überwachung ist Teil einer koordinierten Aktion des Ministeriums für Ökosozialismus, die darauf abzielt, die mit der Ferienzeit verbundenen Umweltauswirkungen zu reduzieren. verantwortungsvolle Praktiken fördern bei der Gestaltung von Krippenszenen.

Höhe der Strafen

Laut Angaben lokaler Medien liegen die Geldstrafen zwischen 3.000 und 10.000 Steuereinheiten (UT), abhängig von der Schwere des Verstoßes und dem Ausmaß der Ressourcennutzung.

Basierend auf Schätzungen aus der Medienberichterstattung würden diese Zahlen in etwa einer Mindeststrafe von 129.000 Bolivar (etwa 545 Dollar) und maximal 430.000 Bolivar (rund 1.817 US-Dollar)stets vorbehaltlich des aktuellen Wechselkurses.

Rechtsgrundlage und territorialer Geltungsbereich

Die Maßnahmen basieren auf der Amtsblatt 4.305 (2013)Das Gesetz verbietet ausdrücklich die Gewinnung und den Verkauf bestimmter natürlicher Bestandteile. Dieser Rechtsrahmen ermöglicht erweiterte Kontroll- und Durchsetzungsmaßnahmen im Rahmen der Geschäftstätigkeit zum Jahresende.

Die Kampagne beschränkt sich nicht auf Mérida: Auch in anderen Städten wurden Aktionen durchgeführt. Táchira, Trujillo, Miranda, Aragua und Caracas, mit Patrouillen, Kontrollpunkten und präventiven Hinweisen, die sich an Händler und Bürger richten.

Empfehlungen und alternative Materialien

Die Behörden betonen, dass es Möglichkeiten gibt, die Krippe aufzustellen, ohne die Umwelt zu schädigen: von künstlichem Moos und wiederverwendbare Materialiensogar strukturierte Papiere oder Pflanzenfasern aus kontrolliertem Anbau.

Neben der Vermeidung von Strafen trägt die Inanspruchnahme dieser Alternativen dazu bei, Feuchtigkeit und Artenvielfalt erhalten in bewaldeten Gebieten, in denen Moos eine wichtige ökologische Rolle spielt und das Gleichgewicht der lokalen Ökosysteme fördert.

Die institutionelle Botschaft betont, dass der Schutz dieser Ressourcen eine gemeinsame Verantwortung ist: über Kontrollmaßnahmen hinaus, Bürgerzusammenarbeit Dies ist unerlässlich, um die Nachfrage nach in der Natur gesammelten Moosen und Farnen zu reduzieren.

Da die Operationen bereits laufen und entsprechende Vorschriften gelten, zielen die Bußgelder und Überwachungsmaßnahmen darauf ab, illegalen Abbau zu verhindern und die Nutzung von Alternativen zu fördern, wodurch deutlich gemacht wird, dass die Erhaltung der Umwelt Während der Feiertage ist dies ein Anliegen, das alle betrifft.

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